Nach einer Thrombose: Bewegung und Reisen
Im Fall übenFrau Aydın — die Wade am sechsten TagInformieren und beraten
Ausführlich über die Thromboseprophylaxe aufzuklären ist Aufgabe des Arztes. Zu allen Maßnahmen der Thromboseprophylaxe informierst und berätst du den Menschen. Studien zeigen: Die Maßnahmen werden häufig nicht korrekt durchgeführt. Günstig ist es, die Informationen auch schriftlich weiterzugeben, zum Beispiel als Informationsblatt. Darauf sollten die Risikofaktoren stehen, außerdem Hinweise zur Kompressionstherapie und einfache gymnastische Übungen. Bei einer Heparintherapie wird der Mensch ggf. zur s. c.-Injektion angeleitet.
Hatte der Mensch eine Thrombose, beugst du mit ihm einem Rezidiv vor:
- Bewegung: kreisende Fußbewegungen bei langem Sitzen, Spaziergänge. Fällt das in Gemeinschaft leichter, kannst du zum Beispiel auf Gruppen der Krankenkassen für Nordic Walking verweisen.
- Risikofaktoren: Frauen solltest du auf die thrombosefördernde Wirkung von östrogenbetonten Kontrazeptiva („Pille“) und Nikotin hinweisen.
- Reisen: Wurde die Antikoagulation abgesetzt, kann der Hausarzt vor langen Bus- oder Flugreisen für kurze Zeit mit Heparin antikoagulieren.
- Notfallprophylaxe: Der Mensch sollte die typischen Symptome kennen: Schwellung, Rötung, Schmerz, Überwärmung. Bemerkt er sie, muss er sofort zum Hausarzt gehen.
Du informierst und berätst zu allen Maßnahmen, am besten auch schriftlich. Nach einer Thrombose gehören dazu Bewegung, Risikofaktoren wie Pille und Nikotin und die Zeichen einer neuen Thrombose, bei denen er sofort zum Hausarzt geht.
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Welche Zeichen einer neuen Thrombose sollte ein Mensch nach der Entlassung kennen?
Schwellung; Rötung; Schmerz; Überwärmung Bemerkt er sie, sucht er sofort den Hausarzt auf.
Worüber berätst du einen Menschen nach einer Thrombose vor der Entlassung?
Du informierst und berätst zu allen Maßnahmen, am besten auch schriftlich. Nach einer Thrombose gehören dazu Bewegung, Risikofaktoren wie Pille und Nikotin und die Zeichen einer neuen Thrombose, bei denen er sofort zum Hausarzt geht.