Parkinson-Medikamente: Nebenwirkungen beobachten

Vakada çalışHerr Hartmann, 77 — die Tür
Bakım bilgisi

Nebenwirkungen

Herr K. nimmt seit drei Jahren L-Dopa. Heute Nachmittag schneidet er unwillkürlich Grimassen und schmatzt.

Manche Nebenwirkungen der Parkinson-Medikamente sind problematisch. Auf diese Zeichen achtest du:

  • Dyskinesien: unwillkürliche Fehlbewegungen, die der Mensch nicht unterdrücken kann, zum Beispiel Grimassenschneiden, Schmatzen, Kauen. Bei L-Dopa ist das Risiko in der Langzeittherapie am größten.
  • psychische Veränderungen: zum Beispiel Unruhe, Halluzinationen und Psychosen
  • Impulskontrollstörung bei Dopaminagonisten, zum Beispiel ein Kaufrausch
  • Tagesmüdigkeit, bei Dopaminagonisten auch plötzliches Einschlafen
  • Hypotonie, also niedriger Blutdruck, und Schwindel
  • Beinödeme
  • Magen-Darm-Beschwerden und Übelkeit
Nie plötzlich absetzen

Auch wenn die Nebenwirkungen belasten: Plötzlich beendet werden darf die Behandlung nie. Sonst kann es zu einer akinetischen Krise kommen.

Pratik kural

Parkinson-Medikamente können Dyskinesien, Halluzinationen, Impulskontrollstörungen, plötzliches Einschlafen und Hypotonie auslösen. Beobachte diese Zeichen. Die Behandlung darf nie plötzlich beendet werden.

Kendini test et

Welche Nebenwirkungen haben Parkinson-Medikamente?

Dyskinesien (Grimassen, Schmatzen, Kauen); Unruhe, Halluzinationen, Psychosen; Impulskontrollstörung, Tagesmüdigkeit, plötzliches Einschlafen (Dopaminagonisten); Hypotonie, Magen-Darm-Beschwerden Nie plötzlich absetzen.

Welche Nebenwirkungen der Parkinson-Medikamente beobachtest du?

Parkinson-Medikamente können Dyskinesien, Halluzinationen, Impulskontrollstörungen, plötzliches Einschlafen und Hypotonie auslösen. Beobachte diese Zeichen. Die Behandlung darf nie plötzlich beendet werden.

Vakada çalışHerr Hartmann, 77 — die Tür