Parkinson-Therapie: L-Dopa und Dopaminagonisten
Vakada çalışHerr Hartmann, 77 — die AufnahmeTherapie
Die Diagnose stellt der Arzt vor allem anhand der Symptome, die er beobachtet. Unterstützend kann ein L-Dopa-Test gemacht werden: Der Mensch bekommt schnell lösliches L-Dopa. Innerhalb von etwa 60 Minuten sollten sich die Symptome dann bessern. Untersuchungen wie ein MRT helfen, andere Erkrankungen auszuschließen.
Heilen lässt sich der eigentliche Morbus Parkinson derzeit nicht. Mit der Therapie wird versucht, die Symptome zu lindern und den Verlauf zu verzögern. Beim symptomatischen Parkinson-Syndrom ist unter Umständen eine ursächliche Therapie möglich, zum Beispiel wenn ein auslösendes Medikament abgesetzt wird.
So wird behandelt:
- Medikamente: Hauptziel ist, den Dopaminmangel zu beheben. Am wichtigsten sind dabei Dopaminagonisten und L-Dopa-Präparate. Dopaminagonisten bekommen vor allem jüngere Menschen unter 70 Jahren, L-Dopa-Präparate eher ältere. Dosiert werden die meisten Parkinsonmedikamente einschleichend.
- Therapeuten: Fast immer ist Physiotherapie sinnvoll, vielfach auch Ergotherapie und Logopädie bei Sprech- und Schluckstörungen.
- tiefe Hirnstimulation: Wirken die Medikamente nicht, können in ausgewählten Fällen Elektroden in die Basalganglien eingesetzt werden.
Wie rasch die Erkrankung fortschreitet, ist unterschiedlich. Meist nimmt die Pflegebedürftigkeit langsam zu.
Morbus Parkinson ist derzeit nicht heilbar. Mit der Therapie wird versucht, die Symptome zu lindern und den Verlauf zu verzögern: mit Medikamenten gegen den Dopaminmangel, mit Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie.
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Womit wird Morbus Parkinson behandelt?
Heilung ist derzeit nicht möglich. Ziel: Symptome lindern, Verlauf verzögern.: Medikamente gegen den Dopaminmangel: Dopaminagonisten (eher unter 70), L-Dopa (eher älter); Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie; in ausgewählten Fällen tiefe Hirnstimulation
Was ist das Ziel der Parkinson-Therapie?
Morbus Parkinson ist derzeit nicht heilbar. Mit der Therapie wird versucht, die Symptome zu lindern und den Verlauf zu verzögern: mit Medikamenten gegen den Dopaminmangel, mit Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie.