Prophylaxen bei Parkinson: Pneumonie, Dekubitus
Vakada çalışHerr Hartmann, 77 — die TürProphylaxen
Prophylaxen wendest du bedarfsgerecht an, je nach körperlichem Zustand. Bei Parkinson haben viele einen eigenen Grund:
- Pneumonieprophylaxe: Die Menschen atmen oft nur oberflächlich. Leite zu regelmäßigen Atemübungen an, die die Atmung vertiefen, oder mach sie gemeinsam mit ihm.
- Aspirationsprophylaxe: bei Schluckproblemen Schlucktraining durch die Logopädie und Schluckwecker
- Dekubitusprophylaxe: Im Schlaf kann je nach Schwere der Erkrankung die Eigenbewegung fehlen.
- Kontrakturenprophylaxe: Menschen mit neurologischen Krankheiten wie Morbus Parkinson haben ein erhöhtes Risiko für Kontrakturen.
- Obstipationsprophylaxe: Das Risiko für eine chronische Obstipation ist erhöht.
- Infektionsprophylaxe: Durch die starke Talgproduktion drohen Infektionen mit Hautpilz.
- Prophylaxe der Mangelernährung: Die Menschen brauchen viel Zeit beim Essen und haben einen erhöhten Energiebedarf.
Bei Parkinson brauchst du viele Prophylaxen, jede mit eigenem Grund: oberflächliche Atmung (Pneumonie), fehlende Eigenbewegung im Schlaf (Dekubitus), Schluckprobleme (Aspiration), Talg (Hautpilz) und Verstopfung.
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Welche Prophylaxen brauchen Menschen mit Parkinson, und warum?
Pneumonie: oberflächliche Atmung; Aspiration: Schluckprobleme; Dekubitus: fehlende Eigenbewegung im Schlaf; Kontraktur: neurologische Krankheit; Obstipation: chronisches Risiko; Infektion: Hautpilz durch Talg; Mangelernährung: viel Zeit, erhöhter Energiebedarf
Warum ist bei Parkinson die Pneumonieprophylaxe wichtig?
Bei Parkinson brauchst du viele Prophylaxen, jede mit eigenem Grund: oberflächliche Atmung (Pneumonie), fehlende Eigenbewegung im Schlaf (Dekubitus), Schluckprobleme (Aspiration), Talg (Hautpilz) und Verstopfung.