Die Lippenbremse bei COPD

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معرفة تمريضية

Die Lippenbremse

Oben an der Treppe schnappt Herr B. hastig nach Luft. Je schneller er atmet, desto enger wird es.

Erschwert eine Obstruktion der Bronchien die Ausatmung, kann die Lippenbremse helfen: Sie wirkt einer Dyspnoe entgegen. Indikationen sind die COPD und der Anfall bei Asthma bronchiale.

So leitest du an:

  • Normal einatmen.
  • Die Luft durch die fast geschlossenen Lippen auspusten.

Warum sie wirken kann: Durch die fast geschlossenen Lippen entsteht ein Widerstand beim Ausatmen. Der Druck in den Bronchien steigt und hält die verengten Atemwege offen. Ein Kollaps der Alveolen kann so verhindert werden. Die Lunge kann weniger überbläht sein, und das wirkt einem Funktionsverlust des Zwerchfells entgegen. Die Ausatemphase wird verlängert.

Vorher bewusst tief einzuatmen, hilft erfahrungsgemäß nicht. Einen wirksamen Widerstand kann auch ein Stück Strohhalm erzeugen, zum Beispiel 10 cm lang und 0,5 cm im Durchmesser. Nicht alle Menschen mit COPD profitieren von solchen Techniken, die Gründe dafür sind unklar.

Bei verengten Bronchien wirkt auch die Gähn- und Schnüffelatmung dem Kollaps der Bronchiolen entgegen, ähnlich wie die dosierte Lippenbremse. Beim langsamen Einatmen zieht der Mensch den Unterkiefer wie beim Gähnen ganz nach unten, die Zunge liegt hinten unten. Nach einer kurzen Atempause atmet er mit der dosierten Lippenbremse aus.

Selbsthilfetechniken bei Atemnot wie die Lippenbremse sollen alle Menschen mit COPD vermittelt bekommen. Atemnot kann als sehr bedrohlich empfunden werden, und ärztliche Hilfe ist oft nicht sofort da. Wer die Techniken gelernt hat, kann sich in Notsituationen erfahrungsgemäß sicherer fühlen, und die Angst kann abnehmen.

قاعدة عملية

Lippenbremse: normal einatmen, dann mit fast geschlossenen Lippen ausatmen. Die verengten Bronchien hält der Druck offen.

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Wie geht die Lippenbremse, und wann setzt du sie ein?

Normal einatmen, dann die Luft durch die fast geschlossenen Lippen auspusten. Vorher bewusst tief einzuatmen, hilft erfahrungsgemäß nicht.; Die verengten Bronchien hält der Druck offen, ein Kollaps der Alveolen kann so verhindert werden; die Ausatemphase wird verlängert.; Indikation: erschwerte Ausatmung durch eine Obstruktion, z. B. COPD oder Asthmaanfall.; Alle Menschen mit COPD sollen Selbsthilfetechniken bei Atemnot lernen.

Wie leitest du die Lippenbremse an, und warum kann sie helfen?

Lippenbremse: normal einatmen, dann mit fast geschlossenen Lippen ausatmen. Die verengten Bronchien hält der Druck offen.

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