Dekubitusprophylaxe: anleiten und beraten

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معرفة تمريضية

Schulungen und Übungen

Ein Angehöriger fragt: „Was kann ich denn tun?“ Das ist der Moment, in dem Prophylaxe wirksam wird, nicht nur höflich.

Beratung ist eine wirksame Maßnahme, keine Nettigkeit. Einzel- und Gruppenschulungen für Betroffene und Bezugspersonen verhindern das Auftreten eines Dekubitus.

  • Du klärst über drei Dinge auf: die Ursachen eines Dekubitus, die gefährdeten Körperstellen und die Prophylaxe selbst samt ihrer Auswertung. Du beziehst den Menschen in die Maßnahmenplanung ein.
  • Hilfreich sind bebilderte Broschüren oder Handouts. Speziell geschulte Pflegefachpersonen sind Ansprechpartner für Betroffene und ihre Bezugspersonen (engl. link nurses). Dazu eignet sich auch ein „Notfall-Set“, das alle wichtigen Maßnahmen in Kurzform enthält. Am meisten bringen praktische Übungen: Mikropositionierung einüben, scherkraftarm bewegen lernen und Knochenvorsprünge richtig entlasten.
  • Wer lange sitzt, lernt, sich selbst zu entlasten. Dazu leitest du aktiv an. Zwei Dinge machen es leichter: eine zurückgestellte Rückenlehne mit angehobenen Beinen und eine Sitzneigung, die das Vorrutschen verhindert. Wenn jemand aufrecht sitzt, brauchen die Füße festen Halt, auf dem Boden oder auf den Fußstützen.
  • Einen Dekubitus verhindern nur Maßnahmen, die kontinuierlich durchgeführt werden. Deshalb müssen alle Beteiligten wissen, dass die Maßnahmen zuverlässig durchgeführt werden müssen. Dazu gehören auch die Mitarbeitenden in Röntgenabteilung, Endoskopie, Arztpraxen und Transportdienst. Du hast hier eine wichtige Aufgabe: Du informierst und berätst.
قاعدة عملية

Schulung und Anleitung von Betroffenen und Bezugspersonen verhindern das Auftreten eines Dekubitus und sind damit eine Prophylaxe-Maßnahme wie das Umpositionieren.

اختبر نفسك

Worüber und wie berätst du zur Dekubitusprophylaxe?

Einzel- oder Gruppenschulungen für Betroffene und Bezugspersonen verhindern das Auftreten eines Dekubitus.: Inhalte: Ursachen, gefährdete Körperstellen, die Prophylaxe und ihre Auswertung. Der Mensch wird in die Maßnahmenplanung einbezogen.; Hilfsmittel: bebilderte Broschüren oder Handouts. Am meisten bringen praktische Übungen: Mikropositionierung einüben, scherkraftarm bewegen lernen, Knochenvorsprünge richtig entlasten.; Wer lange sitzt, wird zur Selbstentlastung angeleitet. Das unterstützen eine zurückgestellte Lehne mit angehobenen Beinen, eine Sitzneigung gegen Vorrutschen und beim aufrechten Sitzen fester Halt für die Füße auf Boden oder Fußstütze.

Warum ist Beratung bei der Dekubitusprophylaxe eine Maßnahme und keine Höflichkeit?

Schulung und Anleitung von Betroffenen und Bezugspersonen verhindern das Auftreten eines Dekubitus und sind damit eine Prophylaxe-Maßnahme wie das Umpositionieren.

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