Nahziel und Fernziel in der Pflegeplanung
تدرّب على الحالةHerr Brandt — das Ziel: SMART und realistischNahziele und Fernziele
Ziele sollten realistisch formuliert werden, zum Beispiel als Teilschritte. Dafür unterscheidest du zwei Reichweiten:
Nahziele sind die Etappen zum Fernziel. Nahziele sind in absehbarer Zeit erreichbar. Deshalb erkennen Pflegefachperson und zu pflegende Person den Fortschritt leichter und können rasch Erfolge feststellen. Das fördert die Motivation aller Beteiligten. Welche Art von Ziel angebracht ist, entscheidest du je nach Setting und Pflegediagnose, und sofern möglich gemeinsam mit der Person.
Realistisch wird ein Ziel als Teilschritt. Ein Nahziel beschreibt einen konkreten Zustand in einem kurzen Zeitraum, etwa in wenigen Tagen. Hilfsmittel und Begleitung können darin stehen, zum Beispiel ein Rollator. Nahziele sind die Etappen zum Fernziel. Das Fernziel ist über einen längeren Zeitraum gesteckt und eher abstrakt.
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Ein Patient will nach zehn Tagen im Bett „am Wochenende wieder allein zu Hause“ sein. Wie formulierst du daraus ein realistisches Nahziel?
Als Teilschritt mit konkretem Zustand, Hilfsmittel und Begleitung, in wenigen Tagen. Etwa: Herr B. legt innerhalb von 5 Tagen eine Wegstrecke von 20 Metern zurück, mit Rollator und in Begleitung einer Pflegefachperson. Das Fernziel (wieder allein zu Hause) bleibt der Horizont. Nahziele sind die Etappen dorthin und machen den Fortschritt sichtbar.
Wie machst du ein Ziel realistisch? Und was unterscheidet Nahziel und Fernziel?
Realistisch wird ein Ziel als Teilschritt. Ein Nahziel beschreibt einen konkreten Zustand in einem kurzen Zeitraum, etwa in wenigen Tagen. Hilfsmittel und Begleitung können darin stehen, zum Beispiel ein Rollator. Nahziele sind die Etappen zum Fernziel. Das Fernziel ist über einen längeren Zeitraum gesteckt und eher abstrakt.