Kontaktatmung

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معرفة تمريضية

Kontaktatmung

Frau M. atmet flach und ist unruhig. Du legst deine Hände auf ihren Bauch und sagst: „Atmen Sie meine Hände weg.“

Die Kontaktatmung ist eine atemvertiefende Maßnahme. Indikationen sind COPD und flache Atmung. Auch unruhigen oder angespannten Menschen kann sie helfen.

So gehst du vor: Mehrmals täglich legst du deine Handflächen auf verschiedene Bereiche von Brustkorb und Bauch, jeweils für 4–6 Atemzüge. Du forderst den Menschen auf, tief gegen deine Hände zu atmen, sie also „wegzuatmen“. Drückst du leicht mit den Handflächen, nimmt er seine Atmung besser wahr. So werden diese Bereiche der Lunge besonders gut belüftet, und die vertiefte Atmung hilft ihm, sich zu entspannen. Damit er die Bauchatmung intensiviert, legst du ihm beide Hände auf den Bauch. Sie ist wichtig, damit die unteren Lungenanteile gut belüftet werden.

Du wendest die Kontaktatmung bedarfsgerecht und individuell an:

  • Der Druck, den du ausübst, muss für den Menschen „überwindbar“ sein.
  • Wundgebiete sparst du aus.
  • Treten Schmerzen auf, brichst du ab und passt eventuell die Schmerztherapie an.
قاعدة عملية

Bei der Kontaktatmung legst du die Hände für 4–6 Atemzüge auf Brustkorb oder Bauch, und der Mensch atmet sie „weg“. Der Druck muss überwindbar sein, Wunden sparst du aus, bei Schmerzen brichst du ab.

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Wie führst du die Kontaktatmung durch?

mehrmals täglich die Hände auf den Bauch und auf verschiedene Bereiche des Brustkorbs legen, je 4–6 Atemzüge; der Mensch atmet tief gegen die Hände („wegatmen“); Druck überwindbar, Wundgebiete aussparen; bei Schmerzen abbrechen

Wie führst du die Kontaktatmung durch, und wann brichst du ab?

Bei der Kontaktatmung legst du die Hände für 4–6 Atemzüge auf Brustkorb oder Bauch, und der Mensch atmet sie „weg“. Der Druck muss überwindbar sein, Wunden sparst du aus, bei Schmerzen brichst du ab.

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