Parkinson-Medikamente: Nebenwirkungen beobachten
Im Fall übenHerr Hartmann, 77 — die TürNebenwirkungen
Manche Nebenwirkungen der Parkinson-Medikamente sind problematisch. Auf diese Zeichen achtest du:
- Dyskinesien: unwillkürliche Fehlbewegungen, die der Mensch nicht unterdrücken kann, zum Beispiel Grimassenschneiden, Schmatzen, Kauen. Bei L-Dopa ist das Risiko in der Langzeittherapie am größten.
- psychische Veränderungen: zum Beispiel Unruhe, Halluzinationen und Psychosen
- Impulskontrollstörung bei Dopaminagonisten, zum Beispiel ein Kaufrausch
- Tagesmüdigkeit, bei Dopaminagonisten auch plötzliches Einschlafen
- Hypotonie, also niedriger Blutdruck, und Schwindel
- Beinödeme
- Magen-Darm-Beschwerden und Übelkeit
Auch wenn die Nebenwirkungen belasten: Plötzlich beendet werden darf die Behandlung nie. Sonst kann es zu einer akinetischen Krise kommen.
Parkinson-Medikamente können Dyskinesien, Halluzinationen, Impulskontrollstörungen, plötzliches Einschlafen und Hypotonie auslösen. Beobachte diese Zeichen. Die Behandlung darf nie plötzlich beendet werden.
Teste dich selbst
Welche Nebenwirkungen haben Parkinson-Medikamente?
Dyskinesien (Grimassen, Schmatzen, Kauen); Unruhe, Halluzinationen, Psychosen; Impulskontrollstörung, Tagesmüdigkeit, plötzliches Einschlafen (Dopaminagonisten); Hypotonie, Magen-Darm-Beschwerden Nie plötzlich absetzen.
Welche Nebenwirkungen der Parkinson-Medikamente beobachtest du?
Parkinson-Medikamente können Dyskinesien, Halluzinationen, Impulskontrollstörungen, plötzliches Einschlafen und Hypotonie auslösen. Beobachte diese Zeichen. Die Behandlung darf nie plötzlich beendet werden.