Flüssigkeit und Thromboseprophylaxe
Im Fall übenFrau Aydın — der erste Tag nach der OperationAusreichende Flüssigkeitszufuhr
Zu den Basismaßnahmen gehört eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Ein hochgradiger Flüssigkeitsmangel oder Flüssigkeitsverlust kann die Gerinnungsneigung des Blutes erhöhen. Das gilt zum Beispiel bei anhaltendem Erbrechen und Diarrhö, großflächigen Verbrennungen oder unter Diuretika.
Du achtest darauf, dass der Mensch ausreichend trinkt, und sprichst dich mit ihm ab. Kontraindikationen beachtest du dabei.
- Wird er allein parenteral ernährt, kannst du die Ein- und Ausfuhr leicht über die Infusionen kontrollieren.
- Trinkt er selbstständig, ist die Bilanzierung viel schwieriger. Dann bist du darauf angewiesen, dass er mit dir zusammenarbeitet.
Er sollte wissen, warum er auf seine Flüssigkeitszufuhr achten soll. Mit diesem Wissen trinkt er auch, wenn niemand von euch da ist und ihn erinnert. Ist die Gedächtnisleistung beeinträchtigt, kann ein Zettel erinnern: „Ich muss etwas trinken!“
Ausreichend trinken gehört zu den Basismaßnahmen. Ein hochgradiger Flüssigkeitsmangel kann die Gerinnungsneigung erhöhen. Der Mensch sollte wissen, warum er trinkt, damit er es auch ohne Erinnerung tut. Kontraindikationen beachtest du.
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Wie hängt Flüssigkeitsmangel mit dem Thromboserisiko zusammen?
Ein hochgradiger Flüssigkeitsmangel oder -verlust kann die Gerinnungsneigung des Blutes erhöhen, zum Beispiel bei anhaltendem Erbrechen und Diarrhö, großflächigen Verbrennungen oder unter Diuretika.
Warum gehört Trinken zur Thromboseprophylaxe, und wie unterstützt du den Menschen dabei?
Ausreichend trinken gehört zu den Basismaßnahmen. Ein hochgradiger Flüssigkeitsmangel kann die Gerinnungsneigung erhöhen. Der Mensch sollte wissen, warum er trinkt, damit er es auch ohne Erinnerung tut. Kontraindikationen beachtest du.