Tiefe Venenthrombose (Phlebothrombose)

Im Fall übenFrau Aydın, 75 — der Tag vor der Operation
Pflege-Wissen

Thrombose

Frau M. ist am Vortag an der Hüfte operiert worden. Sie fragt: „Warum bekomme ich jeden Abend eine Spritze in den Bauch?“

Bei einer Thrombose verengt ein Blutgerinnsel, der Thrombus, den Innenraum eines Gefäßes. Oder er verschließt ihn komplett. Betroffen sein können Arterien und Venen. Thrombosen entstehen am häufigsten im venösen Gefäßsystem, vor allem in den Beinen.

Betrifft eine Thrombose an den Extremitäten die tiefen Venen, heißt sie tiefe Venenthrombose (TVT) oder auch Phlebothrombose. Zu 90 % sitzt sie in Becken- oder Beinvenen.

Das oberste Ziel

Der Begriff „Thromboseprophylaxe“ beschreibt es nur ungenau: Das oberste Ziel ist, eine tiefe Venenthrombose zu verhindern.

Faustregel

Eine Thrombose ist ein Blutgerinnsel, das ein Gefäß verengt oder verschließt. Die tiefe Venenthrombose (Phlebothrombose) sitzt in den tiefen Venen der Extremitäten, zu 90 % in Becken- oder Beinvenen.

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Was ist eine Phlebothrombose?

Eine tiefe Venenthrombose (TVT).: Ein Thrombus verengt oder verschließt eine tiefe Vene an den Extremitäten.; 90 % betreffen Becken- oder Beinvenen.

Was ist eine tiefe Venenthrombose, und wo sitzt sie meistens?

Eine Thrombose ist ein Blutgerinnsel, das ein Gefäß verengt oder verschließt. Die tiefe Venenthrombose (Phlebothrombose) sitzt in den tiefen Venen der Extremitäten, zu 90 % in Becken- oder Beinvenen.

Im Fall übenFrau Aydın, 75 — der Tag vor der Operation