Medikamentengabe bei Demenz
Vakada çalışFrau Hartmann, 80 — die Zettel in der KücheMedikamentenmanagement
Du gewährleistest und überwachst, dass der Mensch mit Demenz seine Medikamente korrekt einnimmt. Wegen der Symptome der Erkrankung, zum Beispiel mangelnder Konzentration und fehlender zeitlicher und situativer Orientierung, kann es nötig sein, ihn zur Einnahme aufzufordern und ihn dabei, wenn nötig, zu unterstützen. Erst wenn er die notwendigen Medikamente wirklich genommen hat, gehst du.
Auch wenn der Mensch kognitive Defizite hat und du die Medikamentengabe für ihn übernimmst, darf er erfahren, wann er Medikamente bekommt. Das ist sein Recht.
Gibst du Medikamente mit dem Essen, informierst du ihn, dass zum Beispiel eine Tablette auf dem Löffel liegt. Sonst spuckt er diesen Fremdkörper vielleicht einfach aus. Manchmal ist es nötig, Medikamente zu mörsern, damit das Schlucken leichter fällt, zum Beispiel bei einer Dysphagie. Dann prüfst du zuerst, ob das Präparat gemörsert werden darf. Auch danach informierst du ihn, dass er jetzt seine Medikamente bekommt.
Du bleibst, bis die Medikamente tatsächlich eingenommen sind. Du sagst ihm, wann er Medikamente bekommt, auch im Essen. Vor dem Mörsern prüfst du, ob das Präparat gemörsert werden darf.
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Warum sagst du einem Menschen mit Demenz, dass eine Tablette auf dem Löffel liegt?
Er darf erfahren, wann er Medikamente bekommt.; Sonst spuckt er den Fremdkörper vielleicht einfach aus.
Worauf achtest du, wenn du einem Menschen mit Demenz Medikamente gibst?
Du bleibst, bis die Medikamente tatsächlich eingenommen sind. Du sagst ihm, wann er Medikamente bekommt, auch im Essen. Vor dem Mörsern prüfst du, ob das Präparat gemörsert werden darf.