Heparin: medikamentöse Prophylaxe und HIT

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Bakım bilgisi

Antikoagulanzien

Frau M. bekommt seit sechs Tagen jeden Abend Heparin. Heute sind um die Einstichstelle am Bauch dunkle Hautstellen zu sehen.

Bei mittlerem und hohem Thromboserisiko soll zusätzlich zu den Basismaßnahmen eine medikamentöse Prophylaxe erfolgen. Dafür stehen Heparine zur Verfügung, also unfraktioniertes Heparin (UFH) und niedermolekulare Heparine (NMH). Weitere Mittel sind Vitamin-K-Antagonisten, Fondaparinux und orale Antikoagulanzien, die nicht von Vitamin K abhängen (NOAK). Zur Prophylaxe können NMH oder UFH in niedriger Dosierung gegeben werden („Low-Dose-Heparinisierung“). NMH werden in der Regel einmal täglich gegeben und haben ein geringeres Nebenwirkungsrisiko als UFH.

Vorher soll das Blutungsrisiko bedacht werden. Bei Auswahl und Anwendung der Medikamente sollen die Nieren- und Leberfunktion berücksichtigt werden. Bei der Gabe solltest du die Nieren- und Leberfunktion beobachten:

  • Urin- und Stuhlfarbe
  • Hautfarbe und die Farbe der Skleren

Weitere unerwünschte Wirkungen sind unter anderem Hämatome und Blutungen.

Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT)

Die schwerwiegendste unerwünschte Wirkung von Heparin ist die HIT. Typischerweise fällt die Thrombozytenzahl zwischen Tag 5 und 14 um mehr als 50 %. Eine HIT kann sich auch durch Hautnekrosen oder entzündliche Reaktionen an den Einstichstellen zeigen. Unter UFH ist sie etwa 10-mal häufiger als unter NMH. Bei hohem HIT-Risiko, zum Beispiel unter UFH, sollen bis zum 14. Tag 2- bis 3-mal pro Woche die Thrombozyten kontrolliert werden.

Pratik kural

Bei mittlerem und hohem Risiko kommen Antikoagulanzien dazu, meist niedermolekulare Heparine. Du beobachtest Urin- und Stuhlfarbe, Haut und Skleren. Hautnekrosen an der Einstichstelle können ein Zeichen einer HIT sein.

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Woran kann sich eine Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) zeigen?

Die Thrombozytenzahl fällt typischerweise zwischen Tag 5 und 14 um mehr als 50 %.; Hautnekrosen oder entzündliche Reaktionen an den Heparin-Einstichstellen.; Unter UFH ist eine HIT etwa 10-mal häufiger als unter NMH.

Worauf achtest du bei einem Menschen, der Heparin zur Thromboseprophylaxe bekommt?

Bei mittlerem und hohem Risiko kommen Antikoagulanzien dazu, meist niedermolekulare Heparine. Du beobachtest Urin- und Stuhlfarbe, Haut und Skleren. Hautnekrosen an der Einstichstelle können ein Zeichen einer HIT sein.

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