Passive Bewegungsübungen
Vakada çalışFrau Aydın — der erste Tag nach der OperationPassive Bewegungsübungen
Kann sich ein Mensch nicht selbst aktiv bewegen, solltest du passive Bewegungsübungen durchführen. Das gilt zum Beispiel bei Bewusstlosigkeit, tiefer Sedierung oder bei Menschen, die körperlich oder kognitiv stark beeinträchtigt sind. Alle Gelenke kannst du bei jedem Positionswechsel und während der Körperpflege durchbewegen. Dazu kannst du zum Beispiel die Beine mehrmals nacheinander aufstellen. Die Arme kannst du seitlich oder über den Kopf bewegen.
Bei Frakturen, Gelenkersatz oder einer Hemiplegie ist Vorsicht geboten, damit zum Beispiel das Schulter- oder Hüftgelenk nicht subluxiert (ausrenkt). Trotzdem bewegst du die entfernteren Gelenke passiv: Füße, Knie, Finger, Handgelenk, Ellenbogen. So beugst du zum Beispiel nach einer Hüft-TEP einer Thrombose in der distalen Wadenregion vor.
Spezifische passive Bewegungstherapie verordnet der Arzt, durchgeführt wird sie von Physiotherapeuten. Hier arbeitest du eng mit den Physiotherapeuten zusammen.
Wer sich nicht selbst bewegen kann, bekommt passive Bewegungsübungen, zum Beispiel bei jedem Positionswechsel und bei der Körperpflege. Bei Fraktur, Gelenkersatz oder Hemiplegie bewegst du vorsichtig, die entfernteren Gelenke aber trotzdem.
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Ein Mensch hat eine frische Hüft-TEP. Bewegst du sein Bein passiv durch?
Mit Vorsicht, damit das Hüftgelenk nicht subluxiert. Die entfernteren Gelenke (Fuß, Knie) bewegst du trotzdem passiv, damit keine Thrombose in der distalen Wadenregion entsteht.
Was tust du zur Thromboseprophylaxe bei einem Menschen, der sich nicht selbst bewegen kann?
Wer sich nicht selbst bewegen kann, bekommt passive Bewegungsübungen, zum Beispiel bei jedem Positionswechsel und bei der Körperpflege. Bei Fraktur, Gelenkersatz oder Hemiplegie bewegst du vorsichtig, die entfernteren Gelenke aber trotzdem.