Bewegungsplan zur Dekubitusprophylaxe

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معرفة تمريضية

Maßnahmenplanung

Heute läuft jemand noch am Rollator. Übermorgen kommt die Operation, danach liegt er. Wer erst dann plant, plant zu spät.

Für jeden dekubitusgefährdeten Menschen wird ein individueller Bewegungsplan erstellt. Der Expertenstandard nennt das Bewegungsförderungsplanung. Darin steht:

  • wie die Eigenbewegung gefördert wird
  • wann welche Position gewechselt wird
  • welche Körperstellen freigelagert werden

Du planst zwei Tage im Voraus und rechnest den erwarteten pflegerischen und medizinischen Verlauf ein. Fünf Fragen helfen dabei:

  • Wohin entwickelt sich die Mobilität in den kommenden Tagen? Welche Stressoren treffen dabei Haut und Gewebe?
  • Über welche eigenen Ressourcen und welche Hilfsmittel verfügt der Mensch bereits, die sich für mehr Mobilität und für die Dekubitusprophylaxe einsetzen lassen?
  • Was wünscht er sich? Stören ihn die geplanten Zeiten für den Lagewechsel oder einzelne Positionen beim Schlafen? Verstärken sie eine Dyspnoe (Atemnot), oder machen sie ihm übel?
  • Welchen Einfluss hat das Körpergewicht auf Art und Häufigkeit von Gehversuchen und Positionswechseln?
  • Kann er Eigenbewegungen durchführen, oder wird er es in den nächsten Tagen können? Welche Auflagefläche eignet sich dann für ihn, zum Beispiel Weichlagerung oder Wechseldruck?

In den Plan gehören auch die Stressoren auf der Haut, zum Beispiel Zu- und Ableitungen.

قاعدة عملية

Für jeden dekubitusgefährdeten Menschen wird ein individueller Bewegungsplan erstellt, und zwar zwei Tage im Voraus mit dem erwarteten Pflege- und Therapieverlauf.

اختبر نفسك

Was gehört in einen Bewegungsplan zur Dekubitusprophylaxe?

Ein individueller Bewegungsplan (im Expertenstandard: Bewegungsförderungsplanung) hält fest: wie die Eigenbewegung gefördert wird; wann welche Position gewechselt wird; welche Körperstelle freigelagert wird Geplant wird zwei Tage im Voraus, einschließlich des erwarteten pflegerischen und medizinischen Verlaufs. Vier Leitfragen: Wohin entwickelt sich die Mobilität, und welche Stressoren treffen Haut und Gewebe?; Über welche eigenen Ressourcen und Hilfsmittel verfügt er bereits?; Was wünscht er sich? Stören die geplanten Lagewechsel den Schlaf, verstärken sie eine Dyspnoe (Atemnot) oder machen sie ihm übel?; Welchen Einfluss hat das Körpergewicht? Stressoren wie Zu- und Ableitungen gehören ebenfalls hinein.

Was ist ein Bewegungsplan, und wie weit im Voraus wird er erstellt?

Für jeden dekubitusgefährdeten Menschen wird ein individueller Bewegungsplan erstellt, und zwar zwei Tage im Voraus mit dem erwarteten Pflege- und Therapieverlauf.

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