Demenz: Häufigkeit und Formen
تدرّب على الحالةFrau Hartmann, 80 — die Zettel in der KücheHäufigkeit und Formen
Unter den psychischen Erkrankungen des Alters ist die Demenz die häufigste. Bei den 65- bis 69-Jährigen liegt die Häufigkeit, daran zu erkranken, bei etwa 1,5 %. Etwa alle 5 Altersjahre verdoppelt sie sich. Ab 90 Jahren liegt sie bei über 40 %.
Welche Ursachen eine Demenz hat, hängt vom Demenztyp ab. Die zwei häufigsten Formen sind:
- die Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT, auch Morbus Alzheimer): Zu diesem Typ gehören zwei Drittel aller Demenzen.
- die vaskuläre Demenz: Sie ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste Form.
Daneben gibt es Mischformen aus vaskulärer und Alzheimer-Demenz und weitere Formen, zum Beispiel die Lewy-Körperchen-Demenz, die frontotemporale Demenz oder eine Demenz bei idiopathischem Parkinson-Syndrom.
Die Nationale Demenzstrategie hat die Bundesregierung gemeinsam mit vielen Fachleuten entwickelt. Ihr Ziel: Wer an Demenz erkrankt ist, soll besser leben können, ebenso seine An- und Zugehörigen.
Im Alter ist die Demenz die häufigste psychische Erkrankung. Am häufigsten ist die Demenz vom Alzheimer-Typ, danach folgt die vaskuläre Demenz.
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Wie verändert sich die Häufigkeit einer Demenz mit dem Alter?
etwa 1,5 % bei den 65- bis 69-Jährigen; Verdopplung etwa alle 5 Altersjahre; über 40 % bei den 90-Jährigen und Älteren
Welche beiden Demenzformen sind die häufigsten?
Im Alter ist die Demenz die häufigste psychische Erkrankung. Am häufigsten ist die Demenz vom Alzheimer-Typ, danach folgt die vaskuläre Demenz.