Die Leitfrage der Kinästhetik
Im Fall übenFrau Schmidt — sie rutscht ans Fußende: Bewegungsmangel, Leitfrage, Massen, Ansage, im Bett gehenDie Leitfrage der Kinästhetik
Wie „man“ sich richtig bewegt, lehrt Kinästhetik nicht — ureigene Bewegungsmuster hat jeder Mensch, erlernt oder erworben durch ein Handicap. Die Leitfrage ist deshalb nicht, wie du jemanden von A nach B bekommst. Sie lautet: Mit welchen vorhandenen Ressourcen erreichst du das gesetzte Ziel? Du unterstützt die Aktivität des Pflegeempfängers — und hemmst sie nicht.
Die Ziele:
- Bewegung anbahnen, indem Ressourcen erfasst und genutzt werden.
- Wahrnehmung und Selbstständigkeit fördern — initiieren und kontrollieren soll der Pflegeempfänger selbst.
- Körperbewusstsein und Lernangebote im Alltag.
- Physiologische, also natürliche, Bewegungsabläufe — sie schonen Rücken und Gelenke auf beiden Seiten.
- Nonverbale Kommunikation, wenn Sprachverstehen und Sprechen eingeschränkt sind.
Die Leitfrage der Kinästhetik ist nicht, wie du jemanden von A nach B bekommst, sondern: Mit welchen vorhandenen Ressourcen erreichst du das gesetzte Ziel?
Teste dich selbst
Was fragst du dir in der Kinästhetik als Erstes — und was gerade nicht?
Du fragst dich nicht, wie du jemanden von A nach B bekommst. Du fragst: Mit welchen vorhandenen Ressourcen erreiche ich das gesetzte Ziel? Ziele: Bewegung anbahnen über erfasste und genutzte Ressourcen; Wahrnehmung und Selbstständigkeit fördern (der Pflegeempfänger initiiert und kontrolliert selbst); Körperbewusstsein und Lernangebote; physiologische Bewegungsabläufe (schonen Rücken und Gelenke beider); nonverbale Kommunikation.
Wie lautet die Leitfrage der Kinästhetik?
Die Leitfrage der Kinästhetik ist nicht, wie du jemanden von A nach B bekommst, sondern: Mit welchen vorhandenen Ressourcen erreichst du das gesetzte Ziel?