Rezidivprophylaxe nach Schlaganfall
Vakada çalışHerr Aydın, 77 — allein ans WaschbeckenRezidivprophylaxe
Das Risiko, noch einmal einen Schlaganfall zu erleiden, ist vor allem im höheren Alter sehr groß. 20–30 % aller Hirninfarkte sind ein Rezidiv, also ein erneuter Schlaganfall. Die Rezidivprophylaxe soll einen erneuten Schlaganfall langfristig verhüten:
- Kontrolle der Risikofaktoren: den Blutdruck bei Hypertonie senken, den Blutzucker bei Diabetes mellitus einstellen und die Lebensweise ändern. Dazu gehören nicht rauchen, weniger Alkohol und Kochsalz und mehr Bewegung. Das sind die wichtigsten Maßnahmen.
- Hemmung der Blutgerinnung: Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure hemmen die Blutgerinnung. Eine stärkere Hemmung mit Antikoagulanzien braucht der Mensch bei Vorhofflimmern oder bei Thromben in den Herzhöhlen.
- Karotis-Operation: Ist die Halsschlagader auf der betroffenen Seite verengt (Karotisstenose), wird die Verengung beseitigt: angiografisch (PTA) oder operativ.
Ist der Blutdruck erhöht, muss er langfristig gesenkt werden. Das ist zwingend erforderlich.
Die wichtigste Rezidivprophylaxe ist die Kontrolle der Risikofaktoren: Blutdruck senken, Blutzucker einstellen, nicht rauchen, weniger Alkohol und Salz, mehr Bewegung. Dazu kommen Medikamente, die die Blutgerinnung hemmen.
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Frau B. fragt: „Kann das wieder passieren?“ Was gehört zur Rezidivprophylaxe?
Risikofaktoren kontrollieren: Blutdruck, Blutzucker, nicht rauchen, weniger Alkohol und Kochsalz, mehr Bewegung; Blutgerinnung hemmen: Thrombozytenaggregationshemmer, bei Vorhofflimmern Antikoagulanzien; bei Karotisstenose: die Verengung beseitigen, angiografisch (PTA) oder operativ
Was gehört zur Rezidivprophylaxe nach einem Schlaganfall, und was sind die wichtigsten Maßnahmen?
Die wichtigste Rezidivprophylaxe ist die Kontrolle der Risikofaktoren: Blutdruck senken, Blutzucker einstellen, nicht rauchen, weniger Alkohol und Salz, mehr Bewegung. Dazu kommen Medikamente, die die Blutgerinnung hemmen.