Schlaganfall: psychosoziale Begleitung
Vakada çalışHerr Aydın, 77 — allein ans WaschbeckenPsychosoziale Begleitung
Neurologische Erkrankungen machen große Angst, weil wichtige Grundfunktionen des Körpers gestört sind oder nach einem Schlaganfall fehlen. Du greifst diese Ängste auf, wirkst beruhigend und stützend und zeigst Wege, wie er seine Selbstständigkeit erhalten kann. Zu deiner Aufgabe gehört auch, Enttäuschungen zu begleiten. Bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems werden Heilerfolge häufig nicht erreicht.
Im Verlauf begleitest du den Menschen so:
- über Krankheitsbild, Verlauf und Symptome informieren
- motivieren, zum Beispiel indem du Fortschritte anerkennst
- mit ihm über Ängste, Sorgen und Verluste sprechen
- Angehörige einbeziehen, gegebenenfalls auch Seelsorge oder Psychologie
Du nimmst Ängste ernst, erkennst Fortschritte an und begleitest auch Enttäuschungen, wenn Heilerfolge ausbleiben. Angehörige beziehst du ein.
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Herr T. weint, weil er sich nicht mehr allein anziehen kann. Was gehört zu deiner Begleitung?
mit ihm über Ängste, Sorgen und Verluste sprechen; Fortschritte anerkennen und ihn motivieren; Enttäuschungen begleiten; Angehörige einbeziehen, gegebenenfalls Seelsorge oder Psychologie
Wie begleitest du einen Menschen nach einem Schlaganfall psychosozial?
Du nimmst Ängste ernst, erkennst Fortschritte an und begleitest auch Enttäuschungen, wenn Heilerfolge ausbleiben. Angehörige beziehst du ein.