Diabetes mellitus: Insulinmangel
Im Fall übenMurat Aydın, 49 — die DiagnoseDiabetes mellitus
Beim Diabetes mellitus ist der Glukosestoffwechsel gestört. Die Erkrankung verläuft chronisch. Der Blutzucker ist zu hoch, weil Insulin fehlt:
- Beim absoluten Insulinmangel bildet der Körper kein Insulin mehr.
- Beim relativen Insulinmangel wirkt das Insulin nicht mehr richtig.
Im Volksmund heißt der Diabetes mellitus „Zuckerkrankheit“. Der Fachausdruck kommt aus dem Griechisch-Lateinischen und bedeutet „honigsüßer Durchfluss“. Gemeint ist der hohe Zuckergehalt im Urin.
Der Diabetes mellitus ist eine chronische Erkrankung. Ein chronisch erhöhter Blutzucker kann bei beiden Diabetes-Typen zu zahlreichen Folgeerkrankungen führen.
Diabetes mellitus heißt: Der Glukosestoffwechsel ist chronisch gestört. Weil absoluter oder relativer Insulinmangel besteht, ist der Blutzucker zu hoch.
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Absoluter und relativer Insulinmangel: Was ist der Unterschied?
Absoluter Insulinmangel: Der Körper bildet kein Insulin mehr (Typ 1).; Relativer Insulinmangel: Insulin wird gebildet, wirkt aber nicht mehr richtig (Typ 2).
Was ist ein Diabetes mellitus?
Diabetes mellitus heißt: Der Glukosestoffwechsel ist chronisch gestört. Weil absoluter oder relativer Insulinmangel besteht, ist der Blutzucker zu hoch.