Prophylaxen bei Parkinson: Pneumonie, Dekubitus

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Pflege-Wissen

Prophylaxen

Herr K. bewegt sich nachts kaum. Morgens liegt er noch genau so, wie du ihn am Abend verlassen hast.

Prophylaxen wendest du bedarfsgerecht an, je nach körperlichem Zustand. Bei Parkinson haben viele einen eigenen Grund:

  • Pneumonieprophylaxe: Die Menschen atmen oft nur oberflächlich. Leite zu regelmäßigen Atemübungen an, die die Atmung vertiefen, oder mach sie gemeinsam mit ihm.
  • Aspirationsprophylaxe: bei Schluckproblemen Schlucktraining durch die Logopädie und Schluckwecker
  • Dekubitusprophylaxe: Im Schlaf kann je nach Schwere der Erkrankung die Eigenbewegung fehlen.
  • Kontrakturenprophylaxe: Menschen mit neurologischen Krankheiten wie Morbus Parkinson haben ein erhöhtes Risiko für Kontrakturen.
  • Obstipationsprophylaxe: Das Risiko für eine chronische Obstipation ist erhöht.
  • Infektionsprophylaxe: Durch die starke Talgproduktion drohen Infektionen mit Hautpilz.
  • Prophylaxe der Mangelernährung: Die Menschen brauchen viel Zeit beim Essen und haben einen erhöhten Energiebedarf.
Faustregel

Bei Parkinson brauchst du viele Prophylaxen, jede mit eigenem Grund: oberflächliche Atmung (Pneumonie), fehlende Eigenbewegung im Schlaf (Dekubitus), Schluckprobleme (Aspiration), Talg (Hautpilz) und Verstopfung.

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Welche Prophylaxen brauchen Menschen mit Parkinson, und warum?

Pneumonie: oberflächliche Atmung; Aspiration: Schluckprobleme; Dekubitus: fehlende Eigenbewegung im Schlaf; Kontraktur: neurologische Krankheit; Obstipation: chronisches Risiko; Infektion: Hautpilz durch Talg; Mangelernährung: viel Zeit, erhöhter Energiebedarf

Warum ist bei Parkinson die Pneumonieprophylaxe wichtig?

Bei Parkinson brauchst du viele Prophylaxen, jede mit eigenem Grund: oberflächliche Atmung (Pneumonie), fehlende Eigenbewegung im Schlaf (Dekubitus), Schluckprobleme (Aspiration), Talg (Hautpilz) und Verstopfung.

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